6 Tipps für Festtage ohne Völlegefühl und schlechtes Gewissen |

6 Tipps für Festtage ohne Völlegefühl und schlechtes Gewissen

Die Festtage definieren sich schon fast durch reichliches Essen und ein schönes Völlegefühl. Meistens begleitet von einem schlechten Gewissen darüber, was und wie viel man die Tage gegessen hat.

Kennst du das? Dann sind meine Festtags-Tipps genau das richtig für dich!

 

1. Verdauung am Morgen mit Ingwer-Zitronen-Tee beruhigen

Starte mit einem Ingwer-Zitronen-Tee in den Tag: frischen Ingwer in Scheiben schneiden, etwas frischen Zitronensaft dazugeben und mit heissem Wasser aufgiessen. Das beruhig den Magen und kurbelt die Verdauung an.

 

2. Beweg dich und deinen Darm

An den Festtagen isst man meistens nicht nur viel, man wird auch gerne mal zum Couch-Potato. Dabei würde gerade Bewegung dem Körper guttun und die Verdauung in Schuss bringen.

Du musst kein Sport machen oder sonst speziell aktiv sein, aber plane doch täglich einen Spaziergang ein. Frische Luft, Bewegung, gute Gespräche – entspannend und bereichernd noch dazu. Es heisst nicht um sonst «Verdauungs-Spaziergang»!

 

3. Ohne schlechtes Gewissen geniessen

Mach dir nicht zu viele Gedanken, was jetzt gut, gesund oder sinnvoll ist. Das heisst aber auch, nichts nur aus Anstand zu essen, was du eigentlich gar nicht magst. Schöpf dir das, was du wirklich liebst und lass alles was dir nicht schmeckt weg. Du bist niemanden etwas schuldig und keiner mag alles.

Und mach dir gleichzeitig kein schlechtes Gewissen über das, was du isst oder die Kalorienanzahl. Egal welche Ernährungsform du verfolgst, mach dir keinen unnötigen Stress daraus.

Kennst du die 90:10-Regel? Iss zu 90% von der Zeit so, wie es für dich am besten ist und 10% von der Zeit was auch immer. So nimmst du dir sehr viel Druck raus und du ernährst dich trotzdem im Schnitt perfekt!

 

4. Bewusst essen und geniessen

In Gesellschaft isst man automatisch mehr als sonst. Deshalb ist es umso wichtiger, langsam zu essen, gut zu kauen (20-30x pro Biss!) und zu geniessen. Höre auf deinen Körper und iss nicht über deinen Hunger hinaus – auch nicht aus Anstand! Lieber den Rest vom Essen stehen lassen, als dich zu überessen. Je bewusster du isst, desto besser nimmst du es auch war, wenn du satt bist.

 

5. Verzichte auf Wasser beim Essen

Das klingt auf Anhieb etwas unlogisch. Wieso sollte man kein Wasser trinken, dass so gesund ist? Der Magensaft ist extrem sauer mit einem pH-Wert von ca. 1 bis 1,5 und durch die enthaltene Salzsäure ätzend. Und das ist auch gut. Denn das ist das optimale Klima, um die Nahrung in ihre Bestandteile aufzuspalten.

Trinkst du nun Wasser mit einem neutralen pH-Wert von 7 bis 8,5, verdünnst du den Magensaft und reduzierst somit seine ätzende Wirkung. Das heisst: eine Halbestunde vor bis eine Halbestunde nach dem Essen kein Wasser trinken. So lässt du deine Verdauung mit voller Power arbeiten.

 

6. Gib deinem Körper Zeit zu verdauen

Die Nahrung bleibt rund 4 bis 5 Stunden im Magen. Wenn du zwischen den Mahlzeiten immer wieder Kleinigkeiten snackst, hat dein Körper nicht richtig Zeit alles schön zu verdauen.

Nach einem guten Essen – was an den Festtagen definitiv der Fall ist – ist man für 5-6 Stunden satt. Der Griff zu Keksen oder anderen Snacks geschieht meistens aus Langeweile, Gewohnheit oder weil es alle anderen auch machen. Gib deinem Körper Zeit zu verdauen und iss nur Zwischendurch etwas, wenn du Hunger hast.

 

 

 

 

 

Ernährungstipps fürs Festessen

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