So reist du ohne Jetlag |

So reist du ohne Jetlag

Eine Motivation für meine Selbstständigkeit war das ortsunabhängige arbeiten oder anders gesagt, die Möglichkeit viel mehr zu reisen.

Es darf auch gerne mal etwas weiter weg sein wie Westküste USA oder Asien. Da ist die Zeitverschiebung schnell mal 7 bis 9 Stunden. 

Früher hatte ich damit entsprechend zu kämpfen. Speziell mit LA (- 9h) und Tokio (+9h) hatte ich zu kämpfen. In Tokio wurde die Nacht zum Tag und die Tage habe ich eher verschlafen. 

Wie cool wäre es, wenn man ohne Jetlag reisen könnte!

Anfangs Jahr sah ich ein Video von Jeffrey Allen, in dem er erklärt, dass Jetlag entsteht, weil die eigene Energie verzögert nachreist – wenn man nicht präsent ist in seinem Körper.

Sprich, wenn man geerdet ist oder auf Englisch «grounded» und in seinem Körper völlig präsent ist, hat man keinen Jetlag.

Und er muss es ja wissen! Da seine Frau Japanerin ist, reiste Jeffrey häufig nach Tokio – und das immer ohne Jetlag.

Das habe ich natürlich anfangs Mai gleich ausprobiert auf meiner Reise nach Tibet (+7h) – mit Erfolg! Weder im Hin- noch im Rückweg verspürte ich Jetlag! (

Meine Tipps, wie auch du das schaffst:

Trinken, trinken, trinken!

Halte deinen Körper gut hydriert und hab immer eine volle Flasche Wasser bei dir. Ich verwende eine wieder auffüllbare 1l-Reiseflasche. Diese füllt dir auch das Flugpersonal gerne auf. 

Da im Flugzeug extrem trockne Luft ist, brauchst du 1 Becher pro Stunde, um die Trockenheit auszugleichen. Sprich mit 1 Becher pro Stunde bist du quasi erst wieder auf Null. Versuch möglichst das doppelte und mehr zu trinken.

Im Hier und Jetzt sein

Sei präsent in deinem Körper, damit deine ganze Energie bei dir ist. Das erreichst du mit einer «grounding Meditation».

Dabei schliesst du die Augen, atmest tief ein und aus und fokussierst dich auf deinen Atem. Am besten sitz du dazu aufrecht mit beiden Füssen auf dem Boden. Stell dir vor, wie du dich wie ein Baum mit der Erde verwurzelst. Wie eine dicke Wurzel aus deinem Steissbein (genau genommen Wurzelchakra, falls du dich mit Chakras auskennst) durch den Boden wächst und immer tiefer und tiefer bis zur Mitte der Erde wächst. 5 Minuten reichen bereits aus.

Wiederhole diese Meditation regelmässig während der Reise. Umso häufiger umso besser. Auch nach Ankunft im Hotel kannst du die Meditation nochmals wiederholen.

Um während den ganzen Ferien viel präsenter und entspannter zu sein, kannst du dich mit der Meditation täglich «grounden» – auf Taxi/Bus/Zugfahren, beim Anstehen oder Warten, vor dem Aufstehen etc. Es findet sich immer ein Moment.

Selfecare first

Eines meiner Lieblingsthemen 😉 Selfecare heisst für mich auch, sich gut zu ernähren. Seinen Körper zu nähren mit frischem Gemüse und Früchten. Pack dir am besten noch ein paar Gemüsesticks, Äpfel etc. ein, damit du nicht auf den meistens suboptimalen Flughafen-Food zurückgreifen musst.

Nimm dir auch in den Ferien ausreichend Zeit zum Schlafen. Auch wenn du keinen Jetlag hast, muss dein Körper die kurze Nacht von der Reise (falls du einen Nachtflug hast) kompensieren. Pass dich aber der Ortszeit an und schlafe, wenn erst es dunkel ist draussen.

Wann steht deine nächste Reise an, wo du es gleich ausprobieren kannst? Schreib es jetzt in den Kommentaren!

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